Eltern für atomfreie Zukunft e.V.

Tschernobylhilfe

..........den Kindern Hoffnung schenken


Viele Menschen unterstützen über die "Eltern für atomfreie Zukunft" die krebskranken Kinder in Kliniken in Kiew mit Medikamenten und medizinischen Geräten.

Die Medikamente werden dort eingekauft, wo sie bei gleicher Qualität am günstigsten sind, d.h. der größte Teil wird in der Ukraine direkt gekauft. Es wird nur das eingekauft, was auch benötigt wird.

Die Eltern für atomfreie Zukunft e.V. leiten die Spenden zu 100% weiter.

Unser Spendenkonto:
Eltern für atomfreie Zukunft e.V. "Tschernobylhilfe"
Konto Nr.: 17034612, Sparkasse Schönau, BLZ 680 528 63

Die Eltern für atomfreie Zukunft haben sich 1987, also ein Jahr nach der Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl, als Bürgerinitiative gegründet. Außer der energiepolitischen Aktivitäten aus denen die Gründung des bis heute sehr erfolgreich bundesweit arbeitenden Energieversorgungsunternehmens EWS (Elektrizitätswerke Schönau) hervorging, setzen wir uns auch ein für die Opfer des Unglücks, die eigentlich Opfer einer fehlgeleiteten Energiepolitik sind.

Die Eltern für atomfreie Zukunft e.V. Schönau arbeiten seit 1991 eng mit der Christlichen Aktion Mensch Umwelt e. V. (CAMU) in Alsbach-Hähnlein und seit diesem Jahr auch mit dem Verein Kinderhilfe Kiew e.V. aus Weil am Rhein zusammen.

Anhand von persönlichen Gesprächen, Dokumenten und Fotos erhalten wir ein sehr anschauliches Bild von der Situation der Kinder.

Es werden vor allem Kinder behandelt, die an den Spätfolgen erkrankt sind. Dank Ihrer Hilfe erreichen die Heilungschancen fast den westlichen Standard, sie liegen etwa bei 75 %. Aber ohne die Spenden aus Deutschland ist es den Ärzteteams in Kiew nicht möglich, die kleinen Patienten so erfolgreich zu behandeln. In Deutschland belaufen sich die Therapiekosten für eine Leukämiebehandlung auf ca. 100 000 Euro, pro Patient. Die Medikamentenkosten für eine 24-monatige Therapie in der Ukraine betragen in etwa 4 000 Euro pro Patient.

Allein die Eltern für atomfreie Zukunft e.V. haben über 80.000 Euro an Spenden sammeln können und damit viel Gutes erreicht.

Leider werden die eingehenden Spenden immer weniger.

Doch zum Glück gibt es sie, Menschen, die für die Tschernobylkinder spenden, sich statt Geburtstagsgeschenken lieber Spenden erbeten oder aus Dankbarkeit über eine gelungene Leistung oder ein freudiges Ereignis auch die Kinder in Kiew mit bedenken.

Die Spenden sind steuerlich absetzbar.




Letzte Änderung 2011/01/06 19:01:11